Life Science
made in Göttingen

Mit der Life Science Factory möchten wir den wissenschaftlichen Fortschritt im Life-Science-Bereich fördern und die Forschung und Entwicklung innovativer Technologien mit einem klaren Anwendungsfokus stärken. Für Wissenschaftler und Forscherteams, die ihre ersten Schritte außerhalb akademischer Institutionen gehen wollen, bieten wir als Life Science Inkubator offene Büros, eine Prototyping-Werkstatt und ein breites Veranstaltungsangebot im Life Science Entrepreneurship Kontext.

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Vision

Göttingen als anerkannten Gründerstandort für Life Science Start-ups etablieren

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Purpose

Mobilisierung unternehmerischer Kräfte, Identifikation von Zukunfts­technologien und Support von Life Science Ausgründungen und Start-ups

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Facilities

Infrastruktur zum Forschen, Arbeiten und Prototypen bauen, eingebettet in ein dichtes Veranstaltungs­­programm

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Timing

Bis Ende 2021 werden auf über 3.000 m² neue Räumlichkeiten mit modernsten Labor-, Büro- und Veranstaltungs­­räumen errichtet

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Auf dem Laufenden bleiben: Hier findest du alle News rund um die Life Science Factory und unsere Community.

Unsere Welt wird von Unternehmen verändert, die in Garagen gegründet wurden.

Was kannst du dann erst auf 600 m² starten?

Event Space

Räume mit inspirierendem und innovativem Charakter für Veranstaltungen in der Göttinger Innenstadt: Die Event- und Workshop-Location bietet offene Bereiche, flexible Flächen und ruhige Rückzugsorte und lässt sich den Anforderungen entsprechend gestalten.

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Coworking

Flexibles Coworking in der Innenstadt für dein Projekt oder Unternehmen: Das Coworking Space im Herzen Göttingens lässt dich dank voll ausgestatteter Flächen direkt starten und passt sich deinem Bedarf von Mini-Membership bis hin zum festen Arbeitsplatz an.

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Dry Lab

Das Dry Lab ist unsere Prototyping Werkstatt mit Laserdrucker, 3D-Druckern und hochwertigen Multi-Tools. Unsere Basis Workshops vermitteln das Know-How zu den Geräten und unsere Mitgliedschaftsmodelle sind passend für verschiedenste Projekttypen.

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27
Mai

Neue EU-Medizinprodukte-Verordnung (mdr) - Bedeutung für MedTech-Start-ups

27. Mai 2021 / 16:00 — 17:00 Uhr

Im Mai 2021 tritt die neue EU-Medizinprodukte-Verordnung (Medical Device Regulation – kurz: MDR) in Kraft. Experte Prof. Dr. Christoph Russmann erklärt Euch, was diese Verordnung für Eurer Start-up bedeutet.
Die MDR definiert die Anforderungen, die ein Hersteller erfüllen muss, um Medizinprodukte in Europa zu verkaufen. Die Verordnung regelt unter anderem die Konkretisierung der Anforderungen an die klinische Bewertung, die Regelung der Aufbereitung von Einmalprodukten einschließlich des Verbots der Aufbereitung bestimmter Einmalprodukte sowie die neuen Klassifizierungsregeln unter anderem für Software, Produkte mit Nanomaterialien sowie sogenannte stoffliche Medizinprodukte. Herr Russmann wird versuchen die Neuerungen der Richtlinie für Euch zu „übersetzen“.
Ziel der Veranstaltung ist, dass Ihr die neue Verordnung kennenlernt und wisst, was diese für Euren konkreten Fall bedeutet. Wir werden deshalb einzelne Passagen des Verordnungstextes herausgreifen und anhand dieser Beispiele darlegen, auf welche Anforderungen Ihr für eure Produkte in Zukunft achten müsst. Ihr werdet zudem die Möglichkeit haben, Eure Fragen zu stellen.

Zum Referenten:
Prof. Dr. Christoph Russmann ist Dekan Gesundheit am Gesundheitscampus Göttingen und Professor für Photonik und Medizintechnik. In seiner Funktion als Professor an der HAWK steht er in ständigem Austausch mit jungen Innovatoren, die bereits in ihrer akademischen Ausbildung den Anwenderfokus setzen. Christoph Russmann ist dadurch sensibilisiert für die Auswirkungen einer neuen Medizinprodukte-Verordnung auf die Entwicklung von MedTech-Start-ups. Dies macht ihn zu einem idealen Ansprechpartner für Fragen rund um die Zulassung von Medizinprodukten.

Wir freuen uns auf einen lebhaften interaktiven Austausch, neue Denkanstöße und vor allem hilfreiche Informationen zu der neuen Medizinprodukte-Verordnung.

9
Jun

start-up deep dive: Was Investoren wissen wollen - Life Science Start-ups aus der Sicht eines VC

09. Juni 2021 / 16:00 — 17:00 Uhr

IBB Ventures-Investorin Ute Mercker gewährt uns einen wertvollen Einblick in die Perspektive eines Life Science Investors.

Worauf achten Investoren am meisten? Ist es das Produkt, die Technik, das Team oder doch der Mix aus allen relevanten Elementen? Diese und viele weitere Fragen wird Ute Mercker uns in einem Vortrag näherbringen. Wir werden erfahren, wie sich Start-ups am besten auf den Kontakt mit einem potentiellen Investor vorbereiten können und welche Besonderheiten für den Bereich der Life Sciences gelten.
Wenn ihr euch grundsätzlich über die Mechanismen eines Investments informieren wollt, gerade auf der Suche nach einem Investor seid und Fragen zur Gestaltung des Erstkontakts macht oder bereits mit Investoren in ersten Gesprächen seid und erfahren wollt, wie eine Entscheidungsmatrix für Investoren aussehen kann, dann seid ihr bei diesem Vortrag genau richtig. Wir werden Licht in die Blackbox Investor bringen!

Über die Referentin:
Wir freuen uns sehr, dass wir Ute Mercker für diese Veranstaltung gewinnen konnten. Sie ist als Investment Director und Prokuristin bei IBB Ventures, dem Venture Capital Fonds des Landes Berlin, tätig.
Seit 1997 ist sie für das Healthcare Portfolio verantwortlich und hat Investitionen in Unternehmen wie Jerini AG oder Scienion AG begleitet. Die Finanzierung von Spin-offs aus Universitäten oder Forschungsinstituten sind seit langem ein wichtiger Teil ihrer Investitionstätigkeit. Erfolgreiche Exits wie der IPO und die spätere Übernahme der Jerini AG (Charité Spin-off) als auch der Verkauf der Scopis GmbH (TU Berlin / Charité Spin- off) an die Stryker Corp. zeigen das Potential dieser Investitionsstrategie. In den letzten Jahren sind digitale Gesundheitslösungen im Focus der Investitionstätigkeit ihres Teams. Mit der Selfapy GmbH und der Newsenselabs GmbH sowie der Fosanis GmbH haben bereits drei Unternehmen die Zulassungen als digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) erhalten, welche von den Krankenkassen erstattet werden.
Ute Mercker vertritt die Interessen von IBB Ventures in den Beiräten der Omeicos GmbH und der Eternygen GmbH sowie der Selfapy GmbH. Gemeinsam mit den Gründern bzw. dem Management diskutiert und entwickelt sie strategische und finanzielle Optionen für das Wachstum der Unternehmen.
Wir freuen uns auf eine spannende Veranstaltung mit vielen wertvollen Einblicken.

29
Jun

start-up deep dive: Von Anfang an dabei - Bedeutung von Regulatory für Life Science Start-ups

29. Juni 2021 — 29. Juni 2021 / 16:00 — 17:00 Uhr

Wer mit seinen Produkten zur Zulassung gelangen möchte, muss viele verschiedene Aspekte berücksichtigen. Dies erfordert eine genaue Kenntnis der Anforderungen an ein Arzneimittel- (und Medizinprodukte-) dossier. Zum Beispiel verkürzt sich im Qualitätsbereich die Zeit bis zum Markteintritt erheblich, wenn schon von Anfang an bei qualitätsrelevanten Dokumenten die Zulassungsanforderungen mit berücksichtigt werden. Auch bei nicht-klinischen und klinischen Studien sind die Zulassungsanforderungen dringend mit zu berücksichtigen, um behördliche Nachforderungen zu vermeiden.

Dazu kommen weitere behördliche Vorgaben, wie zum Beispiel Herstellungserlaubnis, Großhandelserlaubnis und Qualitätsmanagementsystem, ohne die kein Markteintritt möglich ist.

Ziel der Veranstaltung ist es, zulassungstechnische Fragen bei eurer Produktplanung mit zu berücksichtigen. Oft können die Anforderungen produktspezifisch definiert werden, um unnötige Umwege zu vermeiden.

Zur Referentin:

Margret Irmgard Moré, Ph. D. ist zur Zeit selbstständig im Bereich Regulatory Affairs, Consulting und Medical Writing tätig und betreut und unterstützt Pharmakunden bei ihren vielfältigen Projekten. Dabei greift sie auf langjährige Berufserfahrung als Senior Consultant im Pharmabereich zurück, sowie als Regulatory Affairs Manager für das Berliner Start-up DendroPharm GmbH, welches sich im Bereich innovativer dendritischer Nano-Polymer-Hilfsstoffe bereits einen Namen gemacht hat und an verschiedenen Arzneimittelzulassungen arbeitet.

Wir freuen uns, mit euch die regulatorischen Hürden für neue Arzneimittel (und Medizinprodukte) zu diskutieren. Frau Moré wird sich im Anschluss an ihren Vortrag ausgiebig Zeit für individuelle Rückfragen nehmen.

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