Göttingen, 30. April 2024 – Im Rahmen seiner Reise an Pharma-Standorte in Niedersachsen, Hessen und Sachsen-Anhalt hat der Vizekanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Robert Habeck, am Dienstag, 30. April 2024 die Life Science Factory in Göttingen besucht. Im exklusiven Austausch mit Gründenden aus acht Life Science Startups und Förderern des Gründungsökosystems lernte Minister Habeck das innovative Konzept und die modernen Laborräumlichkeiten der Life Science Factory umfassend kennen.

Die vom Life-Science-Konzern Sartorius initiierte Life Science Factory war der ausgewählte Gastgeber für einen zukunftsweisenden Dialog auf politischer Ebene. Mit ihrem Konzept, Räumlichkeiten an Startups zur Verfügung zu stellen, erschafft sie gemeinsam mit den regionalen Partnern wie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) ein Netzwerk für Wachstum und Entwicklung. Der Minister erhielt eine Tour durch die vollausgestatteten Laborräumlichkeiten, die speziell darauf ausgelegt sind, den Bedürfnissen junger Unternehmen in der Life Science Branche gerecht zu werden.

 

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) startete im Februar den Förderwettbewerb „EXIST Startup Factories“, der in ganz Deutschland mit der Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft und Startup Ökosystem Leuchttürme für zukünftige Wertschöpfungsketten am Standort Deutschland vorantreiben soll. Zentral ist hierbei für das BMWK, dass sich neben dem Staat auch die private Wirtschaft in die Initiative einbringt und selbst die Organisation und Steuerung dieser Initiativen übernimmt. Nur so können aus Sicht des Bundeswirtschaftsministeriums langfristig international sichtbare und konkurrenzfähige Startup Hubs entstehen.

 

Die Bedürfnisse und Sichtweisen der Gründungspersönlichkeiten wurden in den anschließenden Gesprächsrunden in den Fokus gestellt. Bundesminister Habeck diskutierte dabei mit Gründenden, Beauftragten öffentlicher Förderprogramme und Vertretungen des Göttinger Ökosystems an drei thematisch ausgerichteten Tischen zu Themen wie Ausgründungsmodalitäten, Frühphasen- und Wachstumsfinanzierung, Internationalisierung von Startups sowie über die Zukunftspläne des Ökosystems für die regionale Entwicklung, inspiriert von Erfolgsmodellen weltweit.

 

Bundesminister Habeck zeigte sich beeindruckt von der Innovationskraft und dem Engagement der Göttinger Startups: „Die Life Science Factory in Göttingen zeigt beispielhaft, wie es uns gelingen kann, in ganz Deutschland innovative Leuchttürme der Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft und Startups zu bauen. Ich habe bei meinem Besuch in Göttingen viele Eindrücke mitgenommen, die wir bei unserer Initiative EXIST Startup Factories einfließen lassen können.“

Im Mittelpunkt des Dialogs standen die branchenspezifischen Herausforderungen und die Chancen, die sich aus der Zusammenarbeit zwischen Politik und Wirtschaft ergeben, um die Transformation wissenschaftlicher Forschung in innovative Startups zu fördern und damit die Gesundheitswirtschaft in Deutschland nachhaltig zu stärken. Das Göttinger Modell der effektiven Verknüpfung von Wissenschaft und Wirtschaft, welches Startup-Unterstützung begünstigt, dient als nationales Vorbild. Führende Industrieunternehmen, die Universität Göttingen, die UMG und die Life Science Factory engagieren sich gemeinsam mit politischen Akteuren für die Entwicklung des Standorts Südniedersachsen.

 

Sartorius-CEO Dr. Joachim Kreuzburg, Gastgeber und treibende Kraft hinter der Life Science Factory, sagte: „Wir wollen Forschende motivieren, erste Schritte außerhalb akademischer Institutionen zu unternehmen und sie bei der Gründung unterstützen. Dafür haben wir im Sartorius Quartier, wo seit über 125 Jahren unternehmerisches Denken auf wissenschaftliches Know-how trifft, die Rahmenbedingungen geschaffen: Die Life Science Factory bietet Zugang zu wichtigem Gründungs- und Wachstumskapital, eine flexible Labor- und Büroinfrastruktur sowie ein leistungsfähiges Netzwerk von Talenten, Experten und Gründern. Dass wir mit diesem Konzept Ende des Jahres nach München expandieren, zeigt, dass es am Wirtschaftsstandort Deutschland einen Bedarf für Orte gibt, an denen Ideen und Innovationen gefördert werden.“

 

In den Gesprächen zeigte sich auch die große Bedeutung öffentlicher Förderprogramme, vor allem in frühen Phasen von Produkten und Dienstleistungen im Life Science Bereich. Auch der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds als Public Private Partnership trägt seinen Teil dazu bei. Er hat seit 2005 bereits mehr als 200 Life Science Startups finanziert. Dennoch fehlt Startups oft das nötige Kapital, da die Forschung und Entwicklung, z.B. von neuen Medikamenten, teuer, langwierig und risikoreich ist. Es müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die es Unternehmen und Forschungseinrichtungen ermöglichen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen und Innovationen voranzutreiben. Dazu gehören unter anderem weitere Investitionen in Forschung und Entwicklung, die intensivere Förderung von Startups und die Schaffung eines günstigen regulatorischen Umfelds.

 

„Die UMG als wichtiger Teil des Göttinger Ökosystems hat das klare Ziel, den Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die wirtschaftliche Nutzung zu fördern und zu stärken. Damit tragen wir maßgeblich zum Wohl unserer Patientinnen und Patienten bei. Aufgrund der exzellenten Forschungsexpertise in der Region, insbesondere der Universitätsmedizin, werden wir gemeinsam die Region Göttingen als Standort für innovative Startup-Kultur und erfolgreiche Ausgründungen in den Life Sciences deutschlandweit etablieren. Das Interesse des Bundesministers Robert Habeck hat uns bestärkt, hier auf dem richtigen Weg zu sein“, sagt Prof. Dr. Wolfgang Brück, Sprecher des Vorstandes der UMG.

Beim Life Science Start-up Day 2024 sind Themenvielfalt und Forschungsqualität die Aushängeschilder für eine ganze Region und die Medizin von morgen

Am 22. Februar 2024 erlebten mehr als 250 Besucher gleich fünf Programm-Highlights. Dazu zählten fünf Fragen an Wirtschaftsminister Olaf Lies, jeweils fünf Start-up-Pitches am Vor- und Nachmittag und fünf Areas für Workshops und den direkten Austausch. Die Keynote von Motivationstrainer Daniel Engelbrecht, dem ersten deutschen Fußballprofi mit implantiertem Defibrillator, rundete die Veranstaltung mit der Erkenntnis ab, dass Start-ups sich auch von Rückschlägen nicht aufhalten lassen sollten, wenn es darum geht, ihren beruflichen Traum zu verwirklichen.

Auf der Partnerveranstaltung von Sartorius, Ottobock, der Life Science Factory sowie den Initiativen BioRegioN und startup.niedersachsen überraschten die Start-ups in diesem Jahr mit enormer Themenvielfalt und Forschungsqualität. Sie zeigten einmal mehr: Der Wissenschaftsstandort Niedersachsen ist nicht nur bundesweit bereits ein Schwergewicht, sondern auch international auf dem Weg nach ganz oben.

 

Drei Erfolgsgaranten auf einer Konferenz: Biotech, Medtech und KI

„Niedersachsen zeichnet sich durch regionale Kompetenzschwerpunkte aus, und in Göttingen bündeln wir gezielt die Expertise im Life-Science-Sektor“, leitete der Niedersächsische Wirtschaftsminister Olaf Lies die Veranstaltung ein. Entsprechend präsentierten potenzielle Anwärter ihr umfangreiches Know-how sowie beeindruckende Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung auf der Gründungskonferenz in Göttingen: Von maßgeschneiderten, antiviralen Therapien über inhalierbaren Wirkstoffe, Organtransplantationen ohne Abstoßung, Präzisionsmedizin für neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer-Demenz bis hin zu KI-basierter Medizintechnik in der Herzchirurgie, personalisierten Wirkstoff-Implantaten oder Methodiken zur Unterstützung der Arzneimittel-Entwicklung – mit ihren Visionen, die sie erfolgreich mit Leben gefüllt haben, leisten die Start-ups einen entscheidenden Beitrag zur Innovationskraft der Region.

Gleichzeitig zeigte sich, wie groß das Bedürfnis der Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft und branchenspezifischen Investoren ist, sich auszutauschen. Folglich war das hohe Themeninteresse überall auf der Veranstaltungsfläche erlebbar. Ganz gleich, ob am Buffet, in den Austausch-Areas, Break-out-Sessions oder im KI-basierten Matchmaking-Format, die Teilnehmende auf Basis ihrer Interessen zusammenführte: Der Tag war geprägt von regen Gesprächen, Interaktionen und jeder Menge „Handshakes“. „Ein spannendes Format, das einen einfachen und direkten Austausch ermöglicht. Wir sind das nächste Mal gerne wieder

dabei“, fasste Jan Pietras vom Start-up myotwin zusammen. Das niedersächsische Ökosystem zu stärken und Göttingen als Gründungsstandort in den Life Sciences zu etablieren – dafür ist die seit fünf Jahren stattfindende Veranstaltung ein Beschleuniger.

 

Motor für noch mehr Gründungen: Rückenwind aus der Politik

Die fünf Fragen an Olaf Lies beleuchteten nicht nur rückblickend das Potenzial des Forschungsstandorts Niedersachsen und den stetigen Zuwachs an Gründungen. Es ging auch darum, in die Zukunft zu schauen und weitere Ausgründungen anzukurbeln. Olaf lies betonte die Notwendigkeit einer stärkeren Förderung von Forschung und Entwicklung in den Life Sciences, um die Wettbewerbsfähigkeit Niedersachsens weiter auszubauen.

 

Mehrwert für Start-ups: Vertiefter Austausch in Workshopgruppen

In den drei englischsprachigen Break-out-Sessions, die von Veranstaltungspartnern geleitet wurden, konnten Besucher zwischen „Industry“, „Funding“ und „Start-up Journey“ wählen und anschließend in Kleingruppen tief in die jeweilige Thematik eintauchen. Unter dem Dach „Industry“ widmeten sich Ottobock als Medtech- und Sartorius als Biotech-Experten den Mechanismen der Zusammenarbeit zwischen Start-ups und Unternehmen. Beim Thema „Funding“ gaben startup.niedersachsen und BioRegioN den Gründenden Raum, um Investoren Fragen zu Finanzierungsmodellen zu stellen. Und in der Session „Start-up Journey“ beleuchtete die Life Science Factory zusammen mit Neuwerk Legal und der Techniker Krankenkasse sämtliche Herausforderungen von Start-ups auf ihrer Reise von der Idee bis zur Gründung. „Dieses neuartige und interaktive Element erlaubt uns, noch tiefer mit den Teilnehmenden in den Austausch zu gehen und deren Fragen und Bedarfe gezielter zu adressieren“, betont Martin Strehle von der Life Science Factory.

 

„Herzrasen“: Daniel Engelbrecht über die drei Säulen der Zielerreichung

Der Life Science Start-up Day sollte nicht nur inspirieren, sondern angehenden Gründenden auch die Angst nehmen. Dass scheitern Start-up Kontext erlaubt und sogar gewünscht ist, zeigte die Keynote von Daniel Engelbrecht. Für ihn ist einer der Knackpunkte eines erfolgreichen Gründens die persönliche Resilienzförderung: „Rückschläge dürfen nie ignoriert werden. Es geht darum, Lehren zu ziehen, sich von Rückschlägen sogar inspirieren zu lassen und sie für die Zukunft positiv auszugestalten.“ Engelbrecht bewegte mit seiner außergewöhnlichen Lebensgeschichte, sprach offen über seine Herzerkrankung und machte den Start-ups Mut, sich in schwierigen Zeiten Hilfe an die Seite zu holen.

 

Kollaboration von Industrie, Forschung und Unterstützungsinitiativen im Gründungsökosystem

„So dynamisch wie die Forschungsfelder, so wichtig sind Vernetzung und Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen“, sagt Sven Wagner von Sartorius. Dem folgten die Teilnehmenden unisono auch beim diesjährigen Life Science Start-up Day und betonten, wie wichtig dieser Schulterschluss sei.

Der Bedarf an Unterstützung der Start-ups im Bereich Lebenswissenschaften ist weiterhin hoch, denn Gründungen sind aufwändig, teuer und ressourcenintensiv. Umso wichtiger sind Partnerschaften auf Augenhöhe, die den Mut und Ideenreichtum der Unternehmer fördern. Dafür ist Göttingen, die „Stadt, die Wissen schafft“ mit ihrer Exzellenz-Universität, den Max-Planck-Instituten, vier Nobelpreisträgern, der Biomedizin und der Life Science Factory nicht erst seit heute ein vielversprechendes Pflaster.

Göttingen, 08.12.2023. Unter dem Motto „Bühne frei für die Life Science Innovationen von morgen“ fand am 7. Dezember 2023 der diesjährige ELSA Pitch Bowl in der Life Science Factory im Sartorius Quartier in Göttingen statt. Die Veranstaltung mit 14 Start-ups und Investor-Jury bildete das Abschlussevent des „Entrepreneurial Life Science Accelerator (ELSA)“, zu Deutsch ein Entwicklungsprogramm speziell für Firmenneugründungen aus den Lebenswissenschaften.  

Durch die Zusammenarbeit von Fraunhofer AHEAD, Helmholtz Munich und der Life Science Factory sowie deren Netzwerk, erhielten die Teilnehmenden des ELSA-Programms über 4 Monate hinweg wertvolle Unterstützung, um ihre Geschäftsmodelle zu schärfen und ihre Gründungsideen zu validieren. Die Besonderheit des ELSA Programms liegt in dem einzigartigen Ansatz, spezifische und individuelle Hilfestellungen zu bieten, die auf die aktuellen Bedarfe der Teilnehmenden zugeschnitten sind. Experten aus Wissenschaft, Industrie und Investment-Sektor begleiten die Start-ups im engen Sparring und decken alle relevanten Bereiche ab, denen ein Life Science Start-up auf seinem Weg begegnet, wie zum Beispiel Intellectual Property (IP), Regulatorische Fragestellungen, Marktverständnis, Finanzplanung und Kommunikation. 

Die Veranstaltung gipfelte im ELSA Pitch Bowl, einem Höhepunkt des Programms, bei dem die Gründungsteams in 3-minütigen Kurzpräsentationen ihre Entwicklung in den Bereichen Idee, Markt und Team vorstellten. Eine hochrangige Jury mit 3 Persönlichkeiten aus dem Investment Sektor stellte live auf der Bühne kritische Fragen und gab wertvolles Feedback. Den begehrten Jury-Preis sicherte sich das vielversprechende Team Inhale+, das sich mit der therapeutischen Wirksamkeit von Inhalationssystemen befasst. Die Jury lobte die technologische Entwicklung und das hohe Marktpotenzial. „Für uns ist der ELSA Pitch Bowl nicht nur ein Event, sondern ein Meilenstein. Ein vergleichbares Start-up Programm haben wir noch nicht kennengelernt“, so Felix Wiegandt von Inhale+ über das Programm. 

Ein weiteres Highlight des Abends war die Entscheidung des Publikums-Preises durch ein Live-Voting während des Events. Das Team Fluorizon, das an einer Technologie für die Optimierung und Kostensenkung in der Arzneimittelentwicklung forscht, konnte das Publikum durch seine beeindruckende Präsentation und den gesellschaftlichen Mehrwert seines Projekts überzeugen. „Wir kamen mit einer guten Idee in das Programm und dank des intensiven Coachings konnten wir damit sogar einen Preis gewinnen “, Austin Craig, einer der Gründer von Fluorizon. 

In diesem Jahr feierte das Programm 5-jähriges Jubiläum, das mit einem Rückblick auf die bisherigen Erfolge aller unterstützten Start-ups verbunden war. Die diesjährige ELSA Pitch Bowl Veranstaltung war nicht nur ein beeindruckendes Schaufenster für Innovationen aus den Lebenswissenschaften, sondern betonte auch die Relevanz des Transfers von wissenschaftlichen Projekten in die Praxis. Die vom Konzern Sartorius initiierte Life Science Factory bleibt ein zentraler Akteur, der Gründern in diesem Bereich die nötigen Ressourcen und Unterstützung bietet, um ihre Ideen erfolgreich in die Realität umzusetzen. 

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