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Über das Magazin Catalyser

Bereit für den nächsten Schritt in Richtung Unternehmertum? Die vierte Ausgabe des Catalyser Magazins bietet wertvolle Einblicke für Forschende, die Innovationen in die Anwendung bringen wollen: von der Bedeutung starker Zahlen und datenbasierter Entscheidungsfindung über technologische Ansätze im Kampf gegen komplexe Krankheiten bis hin zu Strategien rund um Cap Tables, ESOPs und den richtigen Umgang mit Investoren und Exit-Perspektiven. Auch zentrale Aspekte wie Netzwerkhaltung, Talentbindung und die Vorteile von Ausgründungen aus bestehenden Unternehmen stehen im Fokus – alles, was die Life-Science-Szene gerade bewegt.

Link zur vierten Ausgabe
Open magazine catalyser in the hands of an employee.

Themen der vierten Ausgabe

  1. ZAHLEN, BITTE!
    Starke Zahlen – eine Sprache, die jeder versteht
  2. AUS EMPATHIE WIRD TECHNOLOGIE 
    Harter Gegner Glioblastom
  3. FRÜH SORTIERT – BESSER SKALIERT
    Cap Table – keine lästige Pflichtübung
  4. INTUITIVES NETZWERKEN
    Eine Frage der Haltung
  5. SHARES STATT OBSTKORB
    ESOPs – strategisches Instrument, um Fachkräfte zu halten
  6. KEIN EXIT VOM EXIT
    Verkauf des Unternehmens von Anfang an Teil des VC-Modells
  7. SPINNING OFF FROM CORPORATE
    Welche Vorteile es hat, aus Unternehmen heraus zu gründen
Link zur vierten Ausgabe
Portrait

Zahlen sprechen nicht für sich selbst. Man muss sie in Beziehung setzen. Wenn ich sage, der Markt wächst um acht Prozent, klingt das gut. Wenn ich sage, das ist doppelt so schnell wie der Durchschnitt der Branche, kann jeder sofort einordnen, was das bedeutet.

Wiktoria Banczyk
Business Controller Sales & Marketing, Sartorius
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Für mich ist Erfolg, wenn ein Patient, den wir nie kennenlernen werden, einen weiteren Sommer erlebt. Das ist die einzige Messgröße, die zählt.

Dr. Virginie Clément-Schatlo
Co-Founder & CSO, GliTTher
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Am Anfang wird vor allem darüber geredet, wie sich die Beteiligung zwischen den Gründern sowie Professoren oder Transfergesellschaften der Universitäten verteilt. Was dabei oft zu kurz kommt, ist das Denken in langen Zeiträumen. Wie sieht die rechtliche und wirtschaftliche Beteiligungsstruktur aus, wenn das Unternehmen reif für die Series B ist? Kaum jemand stellt sich diese Frage früh genug, dabei ist sie entscheidend.

Carsten Bernauer
Rechtsanwalt, Orrick
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Netzwerken ist nicht gleich Sales. Es heißt nicht: Ich verkaufe etwas und muss Personen für mein Business begeistern. Sondern: Ich baue Connections auf und schaue, was später daraus wird.

Irina Förster
Venture & Program Manager, Life Science Factory
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Ein ESOP-Programm ist für Angestellte eine Wette auf die Zukunft. Ich will die Mitarbeitenden haben oder halten, kann aber vielleicht nicht so viel zahlen wie große Unternehmen. Also binde ich sie, indem ich sie an einer möglichen späteren Wertsteigerung beteilige.

Dr. Michael Grimm
Partner, Flick Gocke Schaumburg
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Ein gutes ESOP-Programm ist so individuell wie das Unternehmen selbst.

Dr. Tim Zinowsky
Partner, Flick Gocke Schaumburg
Portrait

Es gibt keinen VC, der ewig investiert.

Andreas Kranzusch
Head of Finance, Cardior
Portrait

Finanzielle Sicherheit zu haben, hilft. Aber wenn du wirklich willst, dass ein Start-up funktioniert, musst du alles geben. Du kannst nicht nur halb gründen.

Dr. Artjom Avakian
Founder, ELPIS Simulation
Portrait

Wichtig ist, dass der Technologietransfer klar geregelt ist. Denn das Unternehmen wird versuchen, seine Schutzrechte zu sichern oder Wettbewerbsverbote einzubauen. Das ist nachvollziehbar, darf aber nicht so weit gehen, dass Gründer-Teams in ihrer Arbeit behindert werden.

Dr. Stefanie Greifeneder
Rechtsanwältin und Partnerin, Heuking
Portrait

Man muss sauber dokumentieren, welchem Unternehmen welches IP gehört und welches Know-how woher kommt. Wenn das nicht klar getrennt wird, kann es im Nachhinein zu erheblichen Konflikten kommen.

Sarah Aschenbrenner
Rechtsanwältin, Heuking

Kontakt

Employee portrait of Svenja Hodel

Wenn du Fragen oder Anregungen zum CATALYSER hast, melde dich gerne bei unserer Kommunikationsmanagerin Svenja. Wir freuen uns auf dein Feedback!

 

Svenja Hodel
0151 50858994
svenja@lifescience-factory.com

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